Aufklärung / Information / Prävention
Der Vortrag ist konzipiert für die SUCHTPRÄVENTION von JUGENDLICHEN
und die ELTERNSCHULUNG
Der Vortrag ist in allen Bereichen kein Monolog sondern ein Dialog.
Erwachsene und Jugendliche werden aktiv in den Vortrag einbezogen.
Für die Zuhörer ist auch wichtig zu wissen, dass ich zwar keinen Alkohol
mehr trinke, dass ich aber kein Gegner von Alkohol bin.

SUCHTPRÄVENTION für JUGENDLICHE:
Gerade junge Menschen müssen rechtzeitig darauf hingewiesen werden,
dass Alkohol und Drogen keine Probleme lösen.
Probleme, Stress, Frust, Langeweile kann man auch ohne Suchtmittel
in den Griff kriegen. Man muss Stategien finden und Probleme lösen.
Man kann die Jugendlichen auch nicht früh genug vor den Gefahren von
Alkohol und Drogen im Straßenverkehr warnen. Das ist ein Schwerpunkt.
Die Vortragsbeurteilungen der Jugendlichen zeigen mir, dass der Vortrag
ankommt. (Siehe Referenzen)

SUCHTPRÄVENTION in der ELTERNSCHULUNG:
Ich möchte Eltern aufklären und für die Suchtprävention sensibilisieren.
Aufklären:
Alkohol, die Einstiegsdroge. Was ist Sucht? Wie entsteht Sucht?
Sensibilisieren:
Wie kann ich vorbeugen? Wie verhalte ich mich, wenn es doch passiert ist?
Nur wer sich im Vorfeld informiert, kann vorbeugend tätig sein.

SUCHTPRÄVENTION in der VOLKSHOCHSCHULE:
Aufklären über die heimtückische tödliche Krankheit Alkoholismus.
Aufzeigen, dass es Hilfe und Wege aus der Sucht gibt.
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VORTRAG:
Dauer ca. 2 Std.
Die Krankheit Alkoholismus.
Ein Betroffener sieht das Thema aus einer ganz anderen Sicht, weil er die
Krankheit am eigenen Körper erfahren hat.
- Eine Krankheit auf den Tod. - Wer wird Alkoholiker?
- Ab wann ist man Alkoholiker? - Das Trinkverhalten.
- Die Co-Alkoholiker.
Mein Leben mit der Sucht.
Man kann mein Leben vor, während und nach der Therapie auch anhand von
Bildern verfolgen. Der Therapieverlauf wird auch beschrieben.
- Die Biografie eines Alkoholikers.
- Was geschieht in der Therapie
Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkohol- oder Drogeneinfluss
Eine Fehlentscheidung wird mein Leben verändern:
Rollstuhl oder Tod.
Diskussion.
Die Teilnehmer haben die einmalige Gelegenheit sich mit einem zufriedenen
trockenen Alkoholiker zu unterhalten und Fragen zu stellen.
- Offene Fragerunde
zu den Highlights des Vortrags.

Die medizinisch- psychologische Untersuchung.
- Gerüchte und Wahrheit
(kurz belichtet nur bei Volkshochschulen).
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