Suchtprävention für Jugendliche und Erwachsene
                               Betriebliche Suchtprävention
                                                              Suchtberatung / Selbsthilfegruppe
                                                                                             Selbsthilfegruppe Management
                                                                                       
Betriebliche   S U C H T P R Ä V E N T I O N
Immer noch wird in Unternehmen der Mantel des Schweigens über
die Tatsache ausgebreitet, dass es suchtgefährdete und bereits
süchtige Mitarbeiter in jedem Unternehmen gibt.


Man schätzt, dass 10% der Mitarbeiter bereits ein Alkohol- oder
Drogenproblem haben oder sich auf dem Weg in eine problematische
Entwicklung befinden.

Je eher die auffälligen Mitarbeiter Hilfe vom Unternehmen bekommen,
desto größer ist die Chance, ihnen zu einem neuen Leben zu
verhelfen.

Wichtig ist, dass man weiß, wie man sicher Hilfe anbieten kann !


Die SCHWERPUNKTE meiner SEMINARE sind:

INFORMATION

Die Denkweise eines Süchtigen, die Therapie und sein Verhalten
nach der Therapie. Das Verhalten der Führungskräfte und Mitarbeiter
gegenüber einem Therapierten.


PRÄVENTION
Aufklärung über die Gefahren am Arbeitsplatz und im privaten
Bereich, die zum überhöhten Alkohol- oder Drogenkonsum
führen und wie man diese Probleme ohne Suchtmittel lösen kann.


GESPRÄCHSFÜHRUNG
Wie sage ich es meinem Mitarbeiter ? ? ?
Dieses Gespräch verläuft auf einer ganz anderen Ebene als man es
von anderen Mitarbeitergesprächen kennt.



Als ehemalige Führungskraft kenne ich die Arbeitgeber- und die
Arbeitnehmerseite bei der Problematik Sucht am Arbeitsplatz !
Wer den Lebenslauf eines Alkoholikers kennengelernt hat, wer
erfahren hat, wie wichtig die Therapie für den Alkoholkranken bzw. für
den Drogensüchtigen ist, welche Leistung der Betroffene nach seiner
REHA wieder für das Unternehmen bringt, für den wird es eine
besondere Aufgabe sein, den betroffenen Mitarbeitern seine Hilfe
anzubieten.



Seminar für Führungskräfte  (1 bis 1 1/2 Tage)
- Vortrag:         Suchtprävention     (Suchtprävention Jugendliche, Erwachsene)
- Coaching:     Wie kann ich als Führungskraft Hilfe anbieten?
- Rollenspiele: Das Gespräch mit dem Betroffenen.


Seminar für Mitarbeiter          (1 Tag)
- Vortrag:      Suchtprävention     (Suchtprävention Jugendliche, Erwachsene)
- Coaching:   Wie kann ich als Mitarbeiter meinem Vorgesetzten
                     Hilfe anbieten?

Die Mehrzahl der Seminare zeigen den Mitarbeiter als Betroffenen.
Hier sollen die Mitarbeiter nach oben Hilfe anbieten.



Beratende Hilfestellung vor Ort.
- Betreuung während des Erstgesprächs
- Motivationsgespräch mit dem auffällige Mitarbeiter
- Hilfestellung auf dem Weg in die Therapie
- Aufbau einer Selbsthilfegruppe im Unternehmen



Vortrag für Auszubildende    (Suchtprävention Jugendliche, Erwachsene)



Kosten- und zeitintensive Seminare. Das muss nicht sein.

- Können Sie es sich als kostenbewusstes Unternehmen leisten
  Ihre Führungskräfte für mehrere Wochen zu entbehren?

  Bei meinen Seminaren fällt ein Bruchteil der Kosten an, die Sie
  für überzogene Langzeitseminare bezahlen.


- Müssen Ihre Führungskräfte wissen, wo Drogen angebaut werden,
  wie sie nach Deutschland kommen, welche Wirkung die einzelnen
  Drogen haben oder welche legal oder illegal sind? Ist es
  wirklich wichtig, dass Ihre Führungskräfte über die Herstellungsweise
  der verschiedenen Drogen und Alkoholika informiert sind?

  Wichtig ist es zu erfahren, wie man die Mitarbeiter/innen findet, die
  ein Problem haben und wie man ihnen effektiv helfen kann.
  Wer kann das besser erklären als ein Betroffener?


- Müssen Ihre Führungskräfte nach Abschluss eines Seminars eine
  Prüfung ablegen, um dann anhand eines Zertifikates zu beweisen,
  dass sie mal etwas gelernt haben?

  Ob ein Seminar erfolgreich und nachhaltig war, zeigt sich erst in der
  Praxis. Wichtig ist es, das Erlernte später auch erfolgreich anwenden
  zu können. Da zeigt sich, ob die Teilnehmer gut geschult sind.


- Wer kann Rollenspiele authentischer in Szene setzen,
  ein Psychologe oder jemand, der es erlebt hat?

  Mit mir in der Rolle des Alkoholikers können Ihre Führungskräfte am
  Original testen, ob Sie den Seminarinhalt in der Praxis auch
  umsetzen können !



- Ich bin ein trockener Alkoholiker,
  der weiß wovon er redet.

Mein Unternehmen ist nicht zertifiziert. Das Seminar ist dafür effizient (Zeitmanagement) und damit auch kostensparend.
Die Unternehmen sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden, weil der Seminarinhalt nachvollziehbar und nachhaltig ist.
Ich bin auch nach den Seminaren immer als Ansprechpartner erreichbar. Auch dann, wenn andere Berater schon Feierabend haben.

Diskretion ist absolut gewährleistet.